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die Tage sind gezaehlt

hallo wieder einmal.. Es hat sich viel getan in den letzten Tagen! Nach den total wunderschoenen Tagen in den Nationalparks verbrachten wir bei stroemenden Regen noch drei Tage in Los Angeles, wo alle so aufgeregt sich auf die noble Oscar-nacht vorbereiteten. Wir wussten gar nicht, dass es gerade an einem dieser Tage stattfinden wuerde, wo wir dort herumschleichen.. Doch das wollten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen und somit statteten wir dem goldigen Maennchen einen Besuch ab.

Schon wieder hiess es Abschied nehmen.

Regina reiste zu einer Kollegin weiter. und ich? Ich habe fuer den Abschluss meiner Reise noch ein weiteres Highlight gebucht. Eliane goes to Hawaii! ja, es stimmt, ich hab schon vieles gesehen und koennte gut einen anderen Flecken der Erde erkunden gehen. Doch ich bin nun letzten Montag als Ueberraschung wieder in Honolulu gelandet und  geniesse nun mit meinen "alten" Freunden die letzten Tage... Einfach traumhaft. Gestern wanderten wir zu einem Aussichtspunkt auf die wunderschoene Insellandschaft und dem tuerkisblauen Meer. Es ist so toll wieder "Zuhause" zusein. und wisst ihr was? In rund 4 Tagen bin ich wirklich wieder Zuhause. Und auf das freue ich mich grad so sehr!!! bis dahin aber verbringe ich die letzten Stunden im paradiesischen Hawaii und hoffe auf eine komplikationslose Monsterheimreise. in Los Angeles und in Miami darf ich jeweils ganze 6 resp. 7 Stunden auf meinen naechsten Flug warten.. Judihui!! doch auch dies ist ein Teil meiner Reise und auch dieser geht vorbei!mit einem tollen Ende: i'll back...   see you on Tuesday!!

 Aloha from Honolulu, eure Eliane 

 

 

8.3.14 00:54


die Tage sind gezaehlt

hallo wieder einmal.. Es hat sich viel getan in den letzten Tagen! Nach den total wunderschoenen Tagen in den Nationalparks verbrachten wir bei stroemenden Regen noch drei Tage in Los Angeles, wo alle so aufgeregt sich auf die noble Oscar-nacht vorbereiteten. Wir wussten gar nicht, dass es gerade an einem dieser Tage stattfinden wuerde, wo wir dort herumschleichen.. Doch das wollten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen und somit statteten wir dem goldigen Maennchen einen Besuch ab.

Schon wieder hiess es Abschied nehmen.

Regina reiste zu einer Kollegin weiter. und ich? Ich habe fuer den Abschluss meiner Reise noch ein weiteres Highlight gebucht. Eliane goes to Hawaii! ja, es stimmt, ich hab schon vieles gesehen und koennte gut einen anderen Flecken der Erde erkunden gehen. Doch ich bin nun letzten Montag als Ueberraschung wieder in Honolulu gelandet und  geniesse nun mit meinen "alten" Freunden die letzten Tage... Einfach traumhaft. Gestern wanderten wir zu einem Aussichtspunkt auf die wunderschoene Insellandschaft und dem tuerkisblauen Meer. Es ist so toll wieder "Zuhause" zusein. und wisst ihr was? In rund 4 Tagen bin ich wirklich wieder Zuhause. Und auf das freue ich mich grad so sehr!!! bis dahin aber verbringe ich die letzten Stunden im paradiesischen Hawaii und hoffe auf eine komplikationslose Monsterheimreise. in Los Angeles und in Miami darf ich jeweils ganze 6 resp. 7 Stunden auf meinen naechsten Flug warten.. Judihui!! doch auch dies ist ein Teil meiner Reise und auch dieser geht vorbei!mit einem tollen Ende: i'll back...   see you on Tuesday!!

 Aloha from Honolulu, eure Eliane 

 

 

8.3.14 00:53


I like California

15. Februar, Flughafen San Francisco: mit einer Stunde Verspätung landete mein Flieger doch noch. Die witzige Begründung der Verzögerten Abfluges: Die Flightattendants befinden sich zwar im Flughafen, jedoch nicht beim Flugzeug. Und als sie dann endlich das schwer versteckte Ding fanden, mussten sie es zuerst noch reinigen.... Alles halb so schlimm, wir sind alle heil und wohlbehalten in SF angekommen. Regina und ich hatten jedoch noch die Mühe UNS zu finden. Eine ganze Stunde schwirrten wir am Flughafen umher, bis wir bemerkten, dass wir an zwei völlig verschiedenen Terminals gelandet sind. :-) schlai ai! Nun zu San Francisco. Wunderschön, inspirierend, eindrücklich, sehr stilvoll. I like! Wir haben so ziemlich alles gesehen was man sehen sollte was man uns sagte was wir sehen müssen. :-) Golden Gate Bridge, Pier 39, Cable Car fahren, Twin Peaks besteigen, Lift mit Gittertor fahren (sogar im eigenen Hotel), leckeren Fisch essen, Croodest Street bestaunen (die Strasse mit den schärfsten Kurven der Welt, oder so), über Hügelstrassen laufen und dabei Fotos machen wie schräg es ist.... Ja, volles Programm. Aber total super! Auto abholen und los gehts! Ach ja. Ich war damals beim automieten der Meinung, wir zwei superschlauen schaffen die Fahrt problemlos ohne Navi. Denkste! Unser Nüvi (wie es auf der Packung steht) war schnell gekauft und bringt uns nun bereits im ersten Anlauf an unser gewünschtes Ziel. :-) Nach einem eintägigen Aufenthalt in Monterey, ein herziges kleines Fischerdörfchen südlich von San Francisco, begann die wirkliche Reise der Route Highway Nr. 1 entlang. Traumhaft diese Küstenlandschaft. Natur pur. I like! An einem kleinen Strand ruhten sich eine Menge Seelöwen aus. Diese Tiere sehen zwar nicht wirklich hübsch aus, doch sind sie very funny! Das gruchsen, zusammenzucken und herumgerobbe.. Sehr amüsant. :-) In Santa Barbara angekommen, trafen wir zwei altbekannte aus Hawaii. Es war wirklich toll bei einem kühlen Getränk (nach den kühlen Tagen in SF geniessen wir wieder warme 25 Grad) die Erlebnisse hervorzurufen. San Diego: auch eine schöne Stadt mit Geschichte. Und vielen Attraktionen, wie zum Beispiel der San Diego Zoo und der Balboa Park welche wir natüürlich beide besuchen. San Diego ist schön, doch kommt für mich bei weitem nicht an San Francisco heran. Nun sind wir seit zwei Tagen in den Nationalparks unterwegs, was mir persönlich enorm gefällt. Gestern im Joshua Tree Nationalpark bewunderten wir spezielle Bäume, Gestrüpp und eindrückliche Steinskulpturen und heute im Red Rock Canyon die wie es der Name bereits verrät die roten riesigen Felsen welche in der Abendsonne noch mehr glühten. Einfach traumhaft. I like! Wo befindet sich der Canyon? In nächster Nähe zu Las Vegas! Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen und steigen in einem etwas besseren Hotel ab. Läck dui miär am Tschooopä! Nebst der eigentlichen Aufgabe eines Hotels wir uns noch einiges dazu geboten: 64 Bowling Bahnen, 16 Kinos, über 2000 Spielautomaten, unzählige Bars und Restaurants... Sowas hab ich echt noch nie in einem (!) Gebäude gesehen. Da sind wir jetzt. Letz fetz!! :-) i like! Ach ja. Ihr zuhause: geniesst die Fasnacht!! Ich dachte, ich könne gut ein Jahr pausieren.... Doch ich hab echt Mühe! Enjoy your time there! Ich mach es nun halt hier. Ist ja auch nicht schlecht. Seid gegrüsst, Eliane. Jene, die in 13 Tagen wieder in der Schweiz ist.
26.2.14 05:19


Oh du wunderschöne Welt!

Schiff ahoi! Es geht los! Engecheckt haben wir bereits via Internet, somit dauerts nur noch ein paar Schritte bis wir unsere Cabine-Karten in den Finger haben und wir das grosse Hotel, ja oder das kleine Dorf betreten dürfen. Was wir bis anhin noch nicht wussten: die Carnival Breeze ist das grösste schiff der Kreuzfahrtgesellschaft und es wird keine "normale" Kreuzfahrt, nein, wir befinden uns auf dem Fun-Ship. Das sonst schon sehr volle Unterhaltungsprogramm besteht aus noch mehr Musik, Tanz, Spiele, Sport. Jackpot! Der Balkon ist von unserem kleinen, schnuckeligen Zimmer absolut das Highlight. Knackpunkt des Zimmers: ich musste mich wieder daran gewöhnen in einem 90er Bett zu schlafen ohne den Boden zu küssen. Und das auf einem schaukelnden Schiff :-)Judihui! 1. Tag = Seaday | sonnen, Schiff erkunden, das kulinarische Buffet ausprobieren und sogar ein paar aktive Minütchen im Fitnesscenter, all das brachte uns der wunderschöne Tag. Am Abend wurde elegante Kleidung erwünscht. So nahmen wir unsere neuen Kleidli aus dem Schrank und erlebten einen gediegenen wie auch amüsanten Abend, der schlussendlich in der Karaoke-Party endete. Welcome to Jamaica! Am Hafen trafen wir 2 ältere Ehepaare an, welche wie wir gerne die Insel erkunden wollten. So stiegen wir in ein Taxi, welches uns zwei Stunden durch die Insel zu wunderschönen Plätzli führte. atemberaubendes blaues Meer, farbige Häuser und eine fröhliche Kultur bestaunen wir in Jamaika. Doch auch der schlechte Zustand der Infrastruktur und die Armmut wurde uns nicht erspart. Zurück auf dem Schiff, Abendprogramm: Party hard. Cayman Islands: weisse Strände, blaues Meer, Margaridaville und viele viele Banken. So sieht die Hauptinsel aus. Auf der Fahrt an den seven miles beach (der muss recht bekannt sein) fährt man sogar an einer Credit Suisse Niederlassung vorbei. Was da wohl für Geld liegt? Letzter Halt: Cozumel, unser Favorit der Insel-Hüpf-Tour. Zusammen mit Jacqui, Domenic & Alfonso mieteten wir einen Jeep mit welchem wir die ganze Insel umrundeten, und hie und da für ein paar Fotos, einen Drinkoder mal für einen Schwumm an traumhaften Plätzli stoppten. Es war einfach ein rundum gelungener Tag! Dazu sprachen wir nur Englisch. Das war toll, denn ehrlich gesagt, vermisse ich es schon fast ein wenig. Letzter Schiffstag bevor wir wieder festen Boden unter den Füssen wissen. Wir genossen ihn mit nichtstun und auf dem Liegestuhl sonnend die wunderschöne letzte Woche revuepassieren lassen. Äifach scheen! Und schonwieder hiess es Abschied nehmen. Abschied vom Schiff, von Florida und von Andrea. Wir haben drei hammer Wochen zusammen erlebt, Schade sind diese vorbei. Ich freue mich bereits wenn wir und bald in der Schweiz wiedersehen. Doch zuerst freue ich mich auf San Francisco. Und auf Regina, mein neues Reisegspändli :-) Bis dahin, seid gegrüsst, Eure Eliane Ps. Dieser Text wartet seit gut 3 Tagen auf die Online-Schaltung. Doch ich habs immer wieder geschafft entweder mit dem IPad in der Hand einzuschlafen oder den falschen Knopf zu drücken und somit Alles wieder gelöscht wurde. Super, gällid?
18.2.14 07:29


Jetzt gehts los!

Nun ist der Tag, auf den wir schon fast sehnsüchtig darauf gewartet haben, da! Heute heissts: Willkommen an Bord! Wiä geil isch das denn!!! :-) Aber zuerst noch ein kurzer Rückblick über die letzte Festlandstation Miami. Miami ist einfach riiiiiiesig! Wir sind nun 5 Tage hier und doch wissen wir fast nichts über diese Stadt. Falls nun jemand auf den Gedanken kommt, wir haben all die Tage am Strand mit sonnen und baden verbracht, täuscht sich also gewaltig! Genau ein Tag war so. Sonst erlebten wir so richtig viel! Everglades: der Nationalpark mit den unzähligen Flüssen, die so langsam fliessen wie keine Anderen in ganz Nordamerika. Und natüüürlich die Aligatoren. Mit einem Airboat voller Pensionierten aus Schweden und dazwischen wir zwei jungen Hühner flitzten wir über das Gewässer und sahen ein grosses Spektakel. Einfach nur gewaltig wie die Natur aussieht sich der Mensch nicht immer einmischen muss. Obwohl es uns doch sehr verwunderte, dass die farbigen Vögel und komisch aussehenden Fischen vom Guide mit Popcorn gefüttert werden und derselbe Guide auch zum erklären der Flora die Pflanzen einfach so abreisst. Eieiei, geht ja gar nicht! Nach einer kurzen Alligatorenshow durfte ich sogar noch einen jungen Alligator in die Hände nehmen. Ei, hatte ich schiss!! Obwohl dem kleinen Viech sogar den Mund zugeklebt war! Und die Haut fühlt sich also nicht besonders geschmeidig an. Ich verspreche hiermit: ich werde nie und nimmer mit Alligatorenlederschuhen oder einer solchen Tasche in der Hand herumlaufen. Iiiiiigiiiit! Aber ein Erlebnis war es auf jedenfall! Auch ein Erlebnis aber auf eine ganz andere Art war das besichtigen der Sawgrass Mill. Mit über 300 Geschäftern eines der grössten Einkaufszentren in ganz Amerika. Ja, besichtigen ist richtig geschrieben. Denn quasi vor lauter Wald sahen wir die Bäume nicht mehr. Es war einfach zu gross. So fuhren wir total frustriert zurück und gaben beim Flughafen auch gleich noch unser Auto ab. Denn in Miami ist ein Auto mehr eine Last als ein Vorteil. So sind wir unsere Last losgeworden. die einzige die wir hatten Gestern waren wir mit einem Citytourbus unterwegs. Was für ein Reinfall... Ich weiss nicht, ob in der Schweiz so alte Busse noch erlaubt sind. Das ginge ja noch. Aber was bringt dir eine Stadtrundfahrt, wenn du vor lauter Dreck an der Scheibe die Landschaft nicht siehst? Wir hatten es aber mega lustig miteinander, vorallem als wir die Gruppe verliessen und auf eigene Faust mit einem Wassertaxi vom Festland zur Halbinsel South Beach düüsten. So hatten wir die wunderschöne Aussicht über die Skyline von Miami. Vou geil! Zum Abendessen gab es wiedermal köstlich gegrilltes Gemüüüüüse mit Fajitas in einem Mexikanischen Restaurant. Wie lange ich das schon nicht mehr gegessen habe!!! Das war ein echtes Festessen. :-) Ja. Nun ist Sonntagmorgen, der Rucksack wird gleich gepackt und los gehts. Schiff ahoi! :-) Deshalb sag ich nun Adeee für eine Woche, denn ich werde voraussichtlich nicht gross Internetempfang haben. Aber ich freue mich schon jetzt, hier euch über mein Erlebtes zu berichten. :-) Seid herzlich gegrüüsst, Eliane
9.2.14 14:44


9.2.14 14:22


2. Februar, 05:00am Tagwache

Cape Coral ist Geschichte. Eine eindrückliche, unterhaltsame Geschichte. Das erste Mal im "Floridischen-Meer" baden. Vor Cape Coral liegen viele Halbinseln. Eine davon ist Fort Myers. Ferien-feeling pur. Farbige, kleine Hüttchen, weisser Sand, Meer, alles für einen perfekten Strandtag. Wenn das Thema "Parkplatzsuche" nicht wär. Von mir aus hätten wir unsere Limousine im Meer versenken können.... Eine gute Stunde harrten wir vor einem Parkplatz-Park aus, bis wir, dafür, in der Poleposition parken konnten. Nerven = blank. Die gigantischen Fisch-Tacos waren die beste Aufmunterung die wir uns nur erträumen konnten. Himmlisch! Nun sitzen wir, wer hätte es gedacht, in unserer super Karosse und fahren. Fahren, fahren, fahren. Die heutige Reise dauert zwar rund 6 Stunden, doch wir werden mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Key West. Der südlichste Punkt der USA. Von Miami drei Stunden von Insel zu Insel. Über 42 Brücken. Mein jetziges Bild wenn ich aus dem Fenster schaue: türkisfarbenes Meer, Fischerboote, Sonnenschein, glückliche Menschen, verschiedene kleine Inseli's. Uwadlich scheen! So, das hab ich heute Nachmittag geschrieben. Nun ists Abend, und ich kann euch unsere Traumvorstellung von Key West nur bestätigen. Es tummeln such hier zwar sehr viele Touristen rum. Sogar für ein Foto am wirklich südlichsten Punkt der USA mussten wir anstehen. Unglaublich. Doch die Umgebung, das südländische Feeling, die farbigen Häuser mit den Veranden, die herumspazierenden Hühner (nein, damit sind nicht wir gemeint ) und natürlich die wohlverdienten 28°C mit strahlendem Sonnenschein, ebenfalls unglaublich. Morgen gehts wieder zurück. Nächster Halt: Miami. :-) Viele sonnige Grüsse nach Hause: Eliane Ps. Das vergangene Regenwetter wirkte sich auch kreativ aus. So reise ich von nun an mit rost-braunem Haar weiter.. :-) Pps: Das vergangene Regenwetter hat auch unsere Reisepläne über den Haufen geschmissen. Denn unsere Erwartungen, den Rest unserer Reise bei schönen, nein, gigantischen Wetter zu verbringen, stehen immer noch. So buchten wir kurzfristig eine Kreuzfahrt. Miami-Jamaika-Caymar Inseln-Mexiko-Miami. Vorfreude = riesig :-)
4.2.14 05:15


mit Beatrice Egli auf der Highway

Der Regen ist ein treuer Begleiter. Man könnte fast meinen, er eskortiere uns wohin wir auch immer wollen. Abfahrt in Orlando: Regen. Ankunft Tampa: Regen. Aber was uns am meisten überraschte: wir "geniessen" gerademal 7 Grad Celsius. Momentaner Stand in der Schweiz: 5 Grad. Das heisst, wir sind für 2 Grad Wärmeunterschied 10 Stunden lang gereist. Gut gemacht! Doch ich muss echt sagen; wir haben es sehr lustig miteinander. Das Wetter kann unsere Stimmung nicht trüben. So mussten wir auch unser Lachen verkneifen wo wir im süssen, ländlichen Country Inn eincheckten und bemerkten, dass wir uns eher in einem Altersheim befinden. Es gab sogar gratis Cookies, Kaffee und Tee für Zwischendurch. :-) In Tampa wollten wir unser Adrenalin im Freizeitspark Busch Garden in die Höhe treiben. Wollten. Bei Regen öffnen die ihre Bahnen und die inszenierte Afrikalandschaft erst gar nicht. Deshalb neues Programm: Kultstadt Ybor City. Das historische Viertel von Tampa ist bekannt aus dem 19. Jahrhundert wo italienische, spanische und kubanische Einwanderer die Zigarrenindustrie hochlebten. An den mit Harry Potter Laternen verzierten Pflasterstrassen stehen von fern riechenden Zigarrenläden, überfüllte Bars und viele viele Tattoostudios. Auf Steinplatten, welche das Trottior darstellen, sind Namen und Daten eingemeisselt. Wir konnten nicht genau entziffern ob es sich hier um Geburts- Hochzeits- oder Todesanzeigen handelt. Wahrscheinlich alles durchmischt. Das passt am besten zu diesem Stadtteil. Mit gefüllten Mägen zog es uns die Westküste bis nach Cape Coral weiter. Wetterstand: Regen. Wetterprognose: Sonnenschein und über 80 Fahrenheit (ü 25°c)! Judihui! Ps. Unser Auto ist super! Es quietscht hie und da, doch alles funktioniert. Sogar der Alarm zeigte sein Können auf die Situation "wenn man cool das Auto öffnen möchte, doch den falschen Knopf am Schlüssel drückt" autsch. Das Horn huupte und huuupte, bis Alle ringsherum den Kopf zu uns richteten, dann war es wieder still. Danke! Unterwegs hören wir im Zufallsmodus Musik von unseren Ipods. In einer ruhigen, fast schläfrigen Minute (was beim Autofahren nicht sehr angebracht ist), ertönte Beatrice aus den Musikboxen. Ist das nicht toll? ;-) die Sonne schien uns plötzlich mitten ins Gesicht und es läuft Après-Skii-Schlager mit Schweizer Akzent. Ihr könnt mir ruhig glauben: wir hatten ein riesen-gaudi! Liäbi griäss, eliane
4.2.14 00:45


Von Wintereinbruch, zu echten Simulatoren bis zu Profi-Geisterfahrerinnen...

Also an alle, die mir gesagt haben Orlando sei schön: Bitte zeigt mir diese Plätze! Wir fanden sie nirgends. Ausser: unser Hotelzimmer, mit welchem wir ein richtiges Schnäppchen ergattern konnten. Aussicht: einen Teil eines allenfalls sogar künstlichen Sees, ein Bahngeleise (nach 6 Wochen Abstinenz löst dies schon fast Heimatgefühle aus), ein ultra modernes Geschäftshaus und die Highway. Schön oder? Neee, dafür umso schöner das Hotelzimmer. Jackpot! :-) doch ursprünglich sind wir nicht mit dem "jederzeit-im-Hotel-sein-Gedanken" nach Orlando gereist. Nein! Wir wollen was sehen! :-) So setzten wir uns vor unsere Reisführer, Karten, IPads.. Tadaa! Unser Programm stand nach kurzer Zeit, leider aber auch nur für eine kurze Weile. Denn am nächsten Morgen mussten wir gleich zweimal genauer aus dem Fenster schauen. Es regnete und bei mehreren Autos war die Anziehungskraft so stark, dass wir für unsere Reise ins Kennedy Space Center doppelt so lang gehabt hätten. Ohne uns. So machten wir uns auf Entdeckungstour durchs Hotel & fanden den Fitnessraum, welchen wir sogleich in Beschlag nahmen. Super, gällid?! ;-) als Belohnung winkte nach dem wirklich interessanten Titanic Museum ein unterhaltsames Shopping-tüürli bis uns die Füsse schmerzten. Gute Nacht. Tag zwei in Orlando: kein Regen, kein Stau. Los gehts nach Cape Canaveral zu den Raketen der Nasa. Es war sehr eindrücklich diese Space Shuttle mal anzuschauen. Wir konnten sogar in einen "echten" Simulator, wie die Amis beteuern, steigen, wo wie dann wie die Astronautenmenschen durchgeschüttelt wurden. :-) Während der Rückfahrt fuhren wir quer durch Orlando. Viel querer geht nicht, doch das "Stadtzentrum" haben wir trotzdem nicht gefunden. Vielen Bonzen-Quartieren aber auch heruntergekommene Hüttli sind wir vorbeigefahren. Etwas mehr als eine Stunde, dann standen wir wieder vor dem Hotel. :-) ach ja, wir haben ein nettes Navi. Doch manchmal hat es was von den Berner und schleicht mit den Strassen etwas hinterher. Das hat schon zu sehr lustigen aber nie brenzligen Situationen geführt. Wir sind Meisterinnen im "in die Gegenfahrbahn abzubiegen, es nach 5 Meter zu bemerken und dann gleich noch darin zu kehren" wie gesagt, gefährlich wurde es noch nie, aber dass die Polizei uns noch nie verfolgt hat, wundert uns schon einwenig.. ;-) Heute morgen zeigte sich ein altbekanntes Bild vor dem Fenster: Regen. Diesmal ziemlich hart. Gerade mal 7 Grad meinte das Thermometer. What the hell?? Also ich flog extra in die Südstaaten der USA für den Sommer und jetzt DAS?! Janusohaut. Mit dem müssen wir wohl oder übel leben. Nächste Station: Tampa. Mit einem Zwischenstopp in einem überfüllten Outlet sind wir nun da und haben sogar schon unsere Übernachtungsstätte für in Cape Coral gebucht. Dem Internet zufolge sollen uns dann dort auch knappe 30 Grad und wunderschöne Strände erwarten. Judihui, miär fräiid iis! Allen herzliche Grüsse und wunderschöne Wintertage! Aus dem noch-unterkühlten Florida. Eliane
30.1.14 08:24


Welcome to Miami!

Und dann bin ich gelandet. Respektiv das Flugzeug mit mir als Gast. Der Zwischenstopp in Los Angeles verbrachte ich mit warten und einem kurzen Skypeanruf von Zuhause, was mich nach den Abschiedstränen und der immer stärkender Müdigkeit ziemlich aufgepusht hat. Dankä Jeremias! :-) Miami. Nach der Gepäckentegennahme traf ich Andrea, mein Reisegspänli aus der Schweiz. Judihui! Auch wenn ich im letzten Blog fast nur vom blöden Abschied geschrieben habe, freute ich mich immer sehr aufs reisen mit ihr! Und jetzt gehts los! :-) In der Automietstation konnten wir sogar ein Auto aussuchen! :-) ein nigelnagelneuer Nissan Altima bringt uns die nächsten zwei Wochen hoffentlich problemlos an unsere gewünschten Ziele. Letzte Nacht waren wir zum ausruhen in Miami und heute knallte der Startschuss für unsere Rundreise. Erster Halt Orlando. Da bleiben wir nun für die nächsten 2 Tage. Morgen werden wir uns einen Museumstag hereinziehen. Zuerst Kennedys Space Center und dann noch das Titanic Museum. Wir sind gespannt. Mehr Details und Eindrücke werdet ihr nach morgen erhalten. ;-) Härzoueriliäbschti Griäss Eliane
27.1.14 08:34


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