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Finish part nr. 1 ausführlich

Aloha und einen wunderschönen supertollen guten Tag wünsch ich euch! Es ist fertig. Aus. Zu Ende. Schei**e. Aaber es geht weiter! Einfach anders. :-) Nun aber von vorne. Meine letzten zwei Wochen verbrachte ich so: gigantisch. Es kamen neue Mädels in meine Wohnung, da beide bisherigen abgereist sind. Neu waren Steffi und Sophie meine WG-Gespänli. Sophie wuchs in Genf auf und wohnt nun in Frankreich, was somit bedeutet, dass wir Englisch sprechen. Wirklich super! :-) Steffi ist aus Frauenfeld und bezog die Wohnung erst am Montag, da sie ihren Anschlussflug verpasst und demzufolge eine Nacht in LA verbracht hat. Das wäre ja nicht so eine Aufregung wert, nein, ihr Gepäck ist bis jetzt (zwei Wochen danach!) noch nicht angekommen. Die am Flughafen, die Reisebüroheinis sowie auch die von der Airline hatten jedes Mal eine andere Antwort auf die Frage wo das Gepäck ist.. Mal in Los Angeles, mal in Honolulu und einmal ist es ganz verschwunden. Die beste Antwort jedoch war, dass es einen grossen Sturm gegeben habe und sie an diesem Flughafen nun alle Koffer neu sortieren müssten. :-) viel kreativer gehts fast nicht mehr. :-) das half uns jedoch nichts. Das heisst, unsere Nachmittage nach der Schule verbrachten wir mit shopping! Ist das nicht schön, mit einem guuten Grund einkaufen zu gehen? :-) Bevor ich meine letzte Woche in der Schule antrat, verbrachte ich mit Evelyn, Stefan und Silvan nochmals Ferien auf einer anderen Insel. Big Island was callin! Wunderschöne, spezielle Insel. Wir wussten nicht genau wo wir waren, Dörfer mit texanischen Flair in welchen ausser einer einziger Bar alles um 20.00 Uhr geschlossen hat, 30 Minuter weiterfahren und man befand sich im grob touristisch karibischen Wunderland und nochmals 30 Minuten weiter und wir sahen das erste Mal in unserem Leben einen aktiven Vulkan. Unglaublich. Ebenfalls unglaublich war, als wir auf 4200 m.ü.M. einen ultrakitschigen Sonnenuntergang bei gefühlten Minus hundertfünfzig Grad "genossen". Die letzte Schulwoche war dank einem zusätzlich geschwänzten Tag nur noch auf 2 Schultage beschränkt, wo ich mich nochmals so richtig ins Zeug gelegt hab, um auch wirklich das Zertifikat zu erhalten. ;-) tadaaaaaa am Freitag hiess es, Congratulation Eliane, it was nice with you :-) Am Vorabend hatten wir fünf, welche alle am selben Wochenende Hawaii verliessen, ein grosses Abschiedsfest veranstaltet. Jeder brachte sein Zeug selber mit und wir machten für alle noch eine Abschiedsbowle zum Anstossen. Dass wir nicht unerkannt blieben trugen wir drei Mädels alle ein Alohadress mit Blüüüümchen und die Herren das kultige und must-have Hawaiihemd. Ich genoss den Abend nochmals ausgiebig und mir wurde immer wie bewusster, dass mein Abflug immer näher rückte. Freitagnachmittag, Abflugtag, blöder Tag. Nach der Schule packte ich noch den Rest zusammen, fuhr zur Poststelle sendete mein Übergepäck nachhause (ja, ich habe ein bisschen eingekauft ), und schlussendlich traf ich nochmals meine lieben Freunde in meiner Lieblingsbar vonwo ich nochmals meinen letzten hawaiianischen Sonnenuntergang mit einem Mai Tai genüsslich in mich hineinzog. Ach ja, am Nachmittag hatte ich noch kurz eine Schreckenssekunde als ich beim Onlinecheck-in bemerkte, dass mein Flug um eine gute halbe Stunde vorverschoben wurde. Das bedeutete für mich, kein letztes Freitagabendfeuerwerk mehr, sondern Taxifahrt zum Flughafen. Der Abschied von "meinen" Ladies fiel mir unglaublich schwer. Hatte nicht gedacht, dass ich so mühe damit haben werde. Ich erhielt ein selbstgemachtes Fotoalbum mit Erinnerungsfotos an unsere geile Zeit. Spätestens da konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ein Trost blieb mir. Ich werde diese lieben Menschen in der Schweiz wiedersehen. Ausser Lucy. Dich irgendwie schaffen wir auch das noch. Sie sprach schon von einer Europareise im Sommer. Das wär ja der hammer!!! :-) Letzte Umarmung, ab ins Taxi, ab ins Flugzeug, ab nach Miami! Letzte Aloha Grüsse Eliane
27.1.14 06:58


Finish part nr. 1

Fertig Hawaii, traurig. Start Florida, glücklich. Ausführlichere Nachricht folgt.....
24.1.14 22:07


Zwei drittel

Aloha miteinander Boah, geht das schnell! Es ist schon der 12. Januar!! Neiiiiiii! Das heisst es verbleiben mir genau noch 12 Tage in Hawaii. Die Zeit vergeht wie im Flug. Wobei für mich der Flug nach San Francisco unglaublich lange gedauert hat... Anyway. Aber dass ich nur noch 12 Tage hier habe bedeutet auch, dass ich mich schon sehr lange nicht mehr gemeldet habe, was mir leid tut. Ich habe sooooo viel erlebt! Gerne picke ich die schönsten Momente der letzten zwei Wochen für euch heraus: Silvester: nach einem ausgiebigen Älplermagrone-Znacht marschierten wir zu "unserem" Strand los, wo wir dann um Mitternacht ein wunderschönes Feuerwerk genossen und jubelnd das neue Jahr begrüsst haben. Es war sehr lustig, wir haben mit den Brasilianer-innen ihren Neujahrsbrauch ausprobiert. 7 mal eine Welle überhüpfen und sich jedes Mal etwas Neues wünschen. Es war so lustig! :-) Das folgende Wochenende war schlicht und einfach gigantisch! Wir fanden, wir sollten mal in die Ferien. Einfach abschalten von der Schule. ;-) das heisst, wir sind zu fünft für 3 Tage nach Kauai geflogen. Eine traumhaft schöne Insel! Sie ist bekannt für ihre Natur, den Canyon und vorallem die Na Pali Coast. Nach einem ersten Abenteuer- und Sightseeing Tag bestiegen wir dann am 2. Tag den Helikopter und erlebten einen Flug wie im Film. Diese Landschaften!! Ganz krass! Wir flogen über die ganze Insel. Von den vielen Wasserfällen, über die einzige amerikanische Kaffeeplantage, zum grossen Canyon, der unglaublichen Na Pali Coast entlang, durch die Vulkangrube bis wieder zum Landeplatz. Wow! Es war tausend besser als in einem IMAX-Kino! :-) unser Pilot hat extra noch ein paar Schwünge eingebaut, damit wir noch ein bisschen Action haben. ;-) An unserem letzten Ferientag erkundeten wir mit einer Wanderung die Na Pali Coast genauer. Das war einfach unglaublich. Wir liefen durch richtige Dschungelabschnitte und sahen immer wieder die prächtigen Farben des Ozeans. Und dann: Wale!! Es sah so aus als ob sie ein Morgenturnen gemacht hätten. Unglaublich! :-) doch schon bald waren unsere Ferien wieder vorbei. Nächster Halt: Schule. Spannend wie eh und jeh... Deshalb verliere ich nicht allzu viele Worte darüber... Am Freitag war noch Gratuation. Das heisst, ein Term (vier Wochen) sind vorüber und am. Montag beginnt ein neuer Studiengang. Das heisst wiederum, dass viele ihren letzten Schultag hatten und somit offiziell verabschiedet wurden. Zugleich feierte die Schule ihr 10 jähriges Bestehen. Es war ein lustiges Festchen. :-) Dieses Wochenende hiess es Abschied nehmen. Viele aus meinem Kollegenkreis reisen weiter oder sogar nach Hause. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank und ein riesiges Mahalo für die grandiose Zeit! Sooo schnell werd ich euch nicht vergessen, was auch richtig gut so ist!!! Allen eine heile Weiter- Heimreise und man sieht sich - bald - in der Schweiz oder sonst wo auf dieser Erdkugel! ;-) Meine Hawaiiwelt geniesse ich nun jedoch nochmals ausgiebig. :-) Heute waren wir, vier Ladies gemischt aus Japan, Korea und der Schweiz, auf einer Friedhof-Strand-Friedhof-Shoppingtour gewesen. Ich geb zu, das tönt einwenig sehr schräg. Aber es war so. Erster Halt war das Valley of the Temples. Da steht ein grosser buddhistischer Tempel mitten in einem grossen, nein sehr grossen Friedhof. Was sehr speziell ist an den hawaiianischen Friedhöfen, (keine Ahnung ob es auf dem Festland auch so ist) dass jeweils die Grabnamensschilder auf dem Boden liegen und dahinter noch eine Vase mit Blumen steht. Mehr nicht. Und das eine riesen grosse Rasenmatte voll. Damit man nicht allzu weit laufen muss, darf man mit dem Auto den Wegen entlang fahren und vor seinem gewünschten Grab parkieren. Das sind Amis. Jah nicht zuviel bewegen... Nach einem kurzen Zwischenstopp wiedermal am Lanikai Beach (zur Erinnerung: einer der 10 schönsten Strände auf der ganzen Welt) besuchten wir das Memorial national army Cemetary. Das ist ein grosser Park mit einem Friedhof, und vorallem einem imposanten Denkmal für alle Verstorbenen des zweiten Weltkrieges, des Vietnam- und des Koreakrieges. Es war eine komische aber auch ehrvolle Stimmung. Mitten in den Gedenktafeln fand ich einen Herr Kayser der für die Navy im Einsatz war. Schon noch speziell. Lucy unsere Koreanerin hatte ein schlechtes Gewissen, da viele Soldaten für ihr Land gekämpft und dann mit ihrem Leben bezahlt haben. Das hat mich irgendwie Nachdenklich gestimmt. Nach einem kurzen Spaziergang standen wir auf dem Lookout des Cemetarys. Wahnisnn! Da hatten wir eine Aussicht über ganz Honolulu. Weltklasse! Die vielen Wolkenkratzer direkt am Meer und auf der anderen Seite eine Bergkette im Hintergrund. Mega scheen! Gegen Ende unseres Ausfluges landeten wir noch im Costco. So was hab ich nun noch wirklich nie gesehen! Eine Protega einfach noch etwa drei Mal grösser. Florence und ich hatten nicht wirklich eine Einkaufsliste und somit schlenderten wir uns von Probierstand zu Probierstand. Von Smoothies über Wassermelonen zu Joghurt und schlussendlich auch noch zu getrockneten Johannisbeeren.. Wir trafen die anderen Beiden wieder vor der Kasse und wir waren also wirklich sprachlos. Ich wusste gar nicht wie hoch man einen Einkaufswagen füllen kann. Keiko hats mit dem Shoppingwahn erwischt. Mein nächstes Programm: Zuhause kurz auspacken, die neuen Studenten begrüssen, duschen und ab in den Ausgang. Aber nicht irgendwelchen Ausgang. Ich schreibe hier an die ein bisschen ältere Generation. Ich mächte euch gerne ein bisschen Eifersüchtig machen... Tadaaaaa! Ich war heute am 50 Jahr Jubiläumstourkonzert der Beach Boys!!! Awesome!! Auch wenn die lieben Herren auf der Bühne nicht jünger geworden sind, haben sie das Party und Stimmung machen nicht verlernt. Im Gegenteil! Die ganze Halle hat getobt und sie spielten einen Hit nach dem Anderen. So geil! :-) Ja nun bin ich wieder zu Hause, noch ziemlich geflasht und sollte nun ins Bett. Morgen ist wieder Schuuule! Aber da ja ein neuer Term beginnt, geniessen wir Spezialprogramm, während die neuen Studenten ihren Einstufungstest schreiben. wir gehen Pearl Harbour besichtigen. Da freu ich mich drauf! Werde euch dann wieder berichten.. So. Adee und euch einen schönen Winternachmittag. So nebenbei, nun ist bereits der 13. Januar gestartet. Ihr wisst was das heisst?! Nur noch 11. Tage! Äääh Ach ja, nochwas. Ich lerne in der Schule was über Englisch. Ansonsten bin ich in den Ferien. Nur so, falls Schreibfehler vorhanden sind....
11.1.14 03:41


Happy new year

An alle meine lieben Daheimgebliebenen und Blog-Leser Es ist nun 6 Uhr morgens, der letzte Tag im 2013. Morgens gehe ich normal zur Schule bevor ich dann irgendwo spätabends das Mitternachtsfeuerwerk von Honolulu bestaunen und auf das neue Jahr anstossen werde. Ich bin sehr gespannt, und ich freu mich richtig, die Silvesternacht mal anders zu erleben. In kurzen Hosen, T-Shirt, mit einem Mai-Tai in der Hand, draussen an der Wärme..... Ihr habt in der Schweiz ja bereits 17.00 Uhr und bevor ihr so richtig in der Feierlaune versinkt, wünsch ich euch das aller Beste für das neue Jahr, viele spannende, lichtervolle Momente und dass möglichst wenig dunkle Wolken vorbeiziehen. Ich freue mich, ab dem Frühling wieder Zuhause zu sein und euch wieder zu sehen! Doch vorerst bleibe ich in Hawaii. Es gefällt mir nämlich schampar guät da. Härzaueriliäbschti Griäss und guät Rutsch!! Eliane
31.12.13 17:13


Christmas at Honolulu

Ich weiss, ein bisschen spät, aber ich hab euch wirklich nicht vergessen. Merry Christmas to all of you! Hier ein kurzer Wochenrückblick (ich weiss, dass es heute erst Donnerstag resp. Bei euch Freitag ist, aber trotzdem) Über das Wochenende haben wir mit zwei Autos die Insel Oahu erkundet. Es war fantastisch: 1. Stopp, North Shore. Das ist, wie dem Namen zu entnehmen ist, ganz im Norden der Insel, wo über die Weihnachtszeit die bekannten riesigen Wellen dem Land zu schwimmen und die Surfer ihr können demonstrieren. Ich war wirklich sprachlos. Einfach krass! Es kann aber auch sehr gefährlich sein. Da kam eine ca. 12 Meter Welle herangebraust, ein Surfer ist startklar und dann verjättets den so richtig. So richtig richtig. Schlussendlich tauchte er nach einer gefühlten Viertelstunde wieder auf, zum Glück, aber mit zwei halben Brettern in den Hand. Scheenä seich, oder eher Glück im Unglück.. Unser Trip ging mit mehreren Beach-Stopps die Nord-Ostküste hinunter. Ich sag euch: eine unglaublich faszinierende Landschaft. Da sind nicht einfach nur Strände, da hats auch Hügel, Täler, Wälder, Städtchen und viele Essensstände mit frischen Shrimps. Aber vorallem fällt einem das easy-going-feeling auf. Einfach gemütlich und ja kein Stress! Einen Strand muss ich besonders erwähnen. Wir waren am Lanikai-Beach. Einer der 10 schönsten Strände der Erde. Und ich war dort! ;-) Am Sonntag kämpfte ich ziemlich mit dem Wecker. Wir fuhren um 5.45 Uhr los um den Koko Head zu besteigen (wohlgemerkt es war Sonntag!). Der Hügel ist zwar nur 450 m.ü.M. Doch als einziger Weg führt eine 600 stufige "Treppe" (es war eigentlich ein altes Bahngeleise) hinauf, die grader nicht sein könnte. Es war sowas von anstrengend!! Aber es hat sich tausendmal gelohnt! Wir sahen einen wunderschönen Sonnenaufgang und eine atemberaubende Aussicht. Zur weiteren Belohnung gehörte das schnorcheln durch und über ein wunderschönes, lebendiges Riff, wo ich endlich eine Riesenschildkröte gesehen habe! Es war einfach unglaublich. Das ist für mich eines der schönsten Tiere. Sie strahlen eine grossartige Ruhe aus, "schweben" durch das Wasser und zeigen den Inbegriff vom easy-going. ;-) Dann war schon bald der 24. Dezember da. Am Morgen hatten wir normal Schule und am Nachmittag war ich das erste Mal in meinem Leben an einem American Footballgame. Obwohl es "nur" ein College-Match war, fieberten gegen die 20 Tausend Menschen mit. Krass, hä! Amerika halt. Den Heiligabend genossen wir, mit zum Teil selbstimportierten, Gerberfondue und gemütlichen beisammen sein. Ein reichhaltiges Amerikanisches Breakfast assen wir am Weihnachtsmorgen. Wir waren knapp 20 Personen und hatten eine super, wenn auch nicht sehr weihnächtliche Stimmung. Anschliessend spazierten wir bei brühender Hitze durch den Waikiki-Stadtteil nachhause. Der Nachmittag verbrachten die meisten für sich bevor wir am Abend in der Residence den Grill für ein BBQ starteten. Heute am 26. Dezember sass ich wieder in der Schule und das Referat vom Lehrer über die wichtigen Merkmale der Anordnung der Adjektive in der Englischen Sprache war so extrem spannend, dass ich gleich diesen Blogeintrag-Entwurf schreiben konnte. ;-) Ich möchte mich bei allen bedanken, welche sich die Zeit nehmen meine Texte zu lesen und in Gedanken immer wieder bei mir sind. Ebenfalls herzlichen Dank für die vielen Kommentare, Mails und Whatsapp-Mitteilungen. Ich freue mich immer sehr über eure Nachrichten aus der Schweiz!! Dankä tuisig! Oder wie hier in Hawaii gedankt wird: Mahalo! Und nebenbei: es geht mir wirklich gut da! :-) Leider klappt es mit den Fotos auf diesem Blog nicht so gut. Deshalb werde ich an die Interessierten gerne per Mail ein paar Schnappschüsse weitersenden. Für dies bitte ich euch, eure Mailadresse in diesem Blog zu vermerken oder an eli-kayser92@hotmail.com zusenden. :-) Nun wünsch ich euch schöne verschneite Tage und wenn ich mich zuvor nicht mehr melden würde, eine gigantische Silvesternacht und einen noch gigantischeren Start ins neue Jahr! Aloha Eliane
26.12.13 19:36


19.12.13 05:09


Level 6

Aloha Es ist Mittwochabend und somit bereits der 3. Schultag vorbei. Ach das geht schnell. Am Sonntag übrigens, assen wir zusammen in der BBQ-Area das Abendessen und um 9 Uhr war bei mir wieder Nachtruhe. Welcome to Global Village! Der erste Schultag war voller Informationen, neuer Gesichter und dem Einstufungstest. Vor dem hatte ich am meisten Angst! Denn wer wenige Punktzahl holt, der darf am nachmittag in die Schule. Es gibt 7 Levels + die Businessclass. Level 5-7 & Business dürfen jeweils morgens in die Schule. Ooooooh, ich war so aufgeregt! Aber tadaaaaaa! Iläien you're realy welcome in Level 6. judihui wir sind eine tolle Klasse. 3 Schweizer/innen, 3 Brasilianerinnen und zwei aus Japan. Die Lehrer haben Spass mit uns Ach ja, die Schule ist mit dem Velo 10 Minuten von der Residence entfernt und hat 14 Stockwerke. Dies steht zumindest im Lift. Aber Achtung: es gibt keinen 4. und 13. Stock. Dies aus Rücksicht auf die verbreiteten Pechszahlen. In Japan gilt die Nummer 4 als unlucky, weil es ausgesprochen wie "der Tod" klingt. Und die Nummer 13. wisst ihr ja alle.. Ich vergass ganz zu erwähnen, dass wir aus dem Pausenraum die schönste Aussicht haben. Wir sind im 11. Stockwerk und sehen der schöne, weite Ozean, welcher ich dann am Nachmittag auch gleich genossen habe. Wir genossen nun jeden Tag nach der Schule am Army-Beach die Sonne, das Meer ab und zu einen Mai Tai und dann jeweils gigantische Sonnenuntergänge. Welche aber, so sagen es die"alten" Studenten, noch lange nicht der schönste ist. Die Schule bietet ein ausgiebiges Freizeitprogramm an. Am Freitag gehen segeln wir auf einem Katamaran dem Sonnenuntergang entgegen. Ist stelle mir das ziemlich kitschig vor. Ich hoffe es klappt diesmal mit einem Foto.. Nun wünsch ich euch noch einen erfolgreichen Schlussspurt vor den Weihnachtsferien und sende euch ganz ganz Liebe Grüsse aus Honolulu! Ach ja, am Strand läuft der ganze Tag ein dick eingepackter Santaclaus herum, der auf seiner Violine Weihnachtslieder spielt. Das isch nu Wiähnachsstimmig!
19.12.13 05:06


Jetlag lässt grüssen

Jetzt bin ich also da. Welcome to the Residence Kapiolani.
Total wohnen hier 17 Studentinnen und Studenten. Eine davon bin ich.
Meine Unit (Wohnung) teile ich mit Ai (ausgesprochen: "ai i") eine Japanerin und mit einer Jenny ebenfalls aus der Schweiz. Doch sie ist zur Zeit auf Big Island (eine andere der 8 Hawaii Inseln) und kommt nächsten Dienstag zurück. Morgen beginnt in der Schule ein neuer Term. Das heisst, ein neuer Studiengang beginnt und deshalb bin ich auch nicht die einzige Neue. Zur Zeit sind wir 7 Schweizer/innen (davon eine aus dem Welschland), 2 Brasilianer/innen, und der Rest kommt aus Korea und Japan. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Gruppe vermischt. dazu kann ich sicher später mal schreiben. Zur Begrüssung gab es von den Studenten zuerst ein Bier. Dann ein zweites, drittes, ..... Blöderweise musste ich noch die Check-in Tour machen... Oder zum Glück
Estelle, jene aus dem Welschen, hat zur Zeit eine Freundin zu Besuch da. Sie zeigten mir dann gleich die Umgebung und wir kauften das nötigste für den Kühlschrank ein. Nein, nicht nur Bier. Viiiiiel Gemüse und Früchte. ich sag euch: Käse ist käse!!! 1.Ziemlich ungeniessbar, da Industriefood. 2. sacketeuer!! Dafür ist Lindtschoggi fast ein wenig günstiger als bei uns in der Schweiz. Komische Welt.
Für heute hatte ich den Stadtteil Waikiki auf meiner Programmliste. Dann erwachst du nach einer ziemlich kurzen aber doch langen Nacht, und äs seicht gredi abä!!!! Das geht gar nicht! Nochmals zur Nacht. Ich dachte das Jetlag meint es gut mit mir und da ich ja sowieso immer ein wenig anders bin, werde ich keine Mühe mit den Tageszeiten haben. Denkste!! Am Abend um 8. war bei mir Feierabend. Die Augen klebten so fest zusammen, dass ich die angefangene Whatsapp Nachricht nicht zu Ende brachte. Um Mitternacht hab ich dafür wieder purlimunter (Danke Jetlag), schweissgebadet (Danke an den netten Ventilator, welcher sich nur bewegt wenn das Zimmerlicht an ist) und mit fetten "Blateren" zwischen den Zehen (dieses Danke geht an die Flip-Flops) dagelegen. Danke. Zum Glück aber auch. Denn so konnte ich mit meinen lieben Leuten in der Schweiz ohne Probleme skypen. Toll oder? Ach ja; mein Skypename ist eli-kayser, falls mal jemand gerne live Bilder aus der andern Erdhälfte sehen möchte.
So, sind wir wieder bei heute. Äs seicht immer noch. Deshalb entschieden wir uns den Outlet in der Nähe zu besuchen. Hihi. Besuchen ist gut. Überfallen ist besser.
Bei der Rückfahrt zeigte mir Fiona noch die Schule. Es sind wirklich alle sehr nett hier. Floronce sagte es richtig: wie in einer Familie.
Was heute Abend abgeht ist noch nicht so klar. Gemeinsames kochen, essen gehen, die andere Studentenresidence besuchen oder doch Self-programm?? Ich werde es euch dann wieder schreiben.
Bis dann, aloha!
Eliane, inzwischen aber doch eher Äiliiin. Ach ja Ellen ist nun auch auf der Namensliste
16.12.13 05:47


Aloha in Hawaii

Die lange Reise ist zu Ende. So schnell sitze ich nicht wieder in ein Flugzeug. Jedenfalls nicht wieder 12 Stunden. Madonna, war das lange! Ich hatte beides Mal nette Nachbaren. Der erste, ein Geschäftsmann aus San Francisco, hat nach 10 Stunden auch gemerkt, dass jemand neben ihm sitzt. Ab dann hatten wir ein echt amüsantes Gespräch, denn ich bin mir nicht ganz sicher was er jeweils gesagt hat, und antwortete immer spontan mit einem Chuderwäusch aus Deutsch und Englisch. Die Nachbarin im Flugzeug nach Honolulu war eine Deutsche, welche sooooo extrem nervös war, da sie nach 4 Monaten ihren Deutschen Freund wieder sieht, welcher hier nun studiert. Also richtig studiert. Nicht so wie ich Um halb 11 am Abend sind wir dann mit einer atemberaubender Aussicht über das Lichtermeer von Honolulu gelandet. Der Shuttledienst begrüsste mich mit einer Muschelkette und wir fuhren zum Hotel. Heute Morgen wurde ich von den vielen Geräuschen in der Stadt geweckt. Das lauteste war eine Autowaschanlage direkt neben dem Hotel. Ich weiss nicht was die Menschen dazu antreibt morgens um 4 ihr Auto zu putzen. Tja.. Dafür sah ich dann zwei Stunden später einen wundervollen Sonnenaufgang über dem Diamond Head. Das Wahrzeichen von Honolulu. Nach einem kurzen Spaziergang mit einem Honolulu-Holiday-Coffee durch die umliegenden Strassen bin ich bereits das erste Mal am Waikikistrand entlang geschlendert. Wunderschön! Die Weihnachtszeit geht aber auch hier nicht ohne Spuren vorbei.. Viele kitschige Weihnachtsbäume und blinkende Bushaltestellen zieren die Strassen. Der originellste Weihnachtsbaum, welcher ich bis jetzt gesehen habe, hat nicht irgendwelche Leuchtketten, nein, er hat Seesterne und Surfbretter dran. Hihi das find ich wirklich sehr lustig! Ja, nun bin ich wieder im Hotelzimmer, geniesse auf dem Balkon die Sonne bei ca. 28 Grad und warte auf Jayson, der Manager der Schule. Er bringt mich dann in die Studentsresidence wo ich meine WG-Gspändli kennen kerne. Ich freue mich & werde euch bald wieder schreiben. Aloha, herzlich, Eliane Ach ja. apropos Eliane. Kein Mensch kann meinen Namen aussprechen. An der Amerikanischen Grenze fragte ich den netten Herrn wie man meinen Namen richtig in Englisch ausspricht. Die Antwort: es tut mir leid, Ihr Name gibts bei uns so nicht. Er würde mich Elaine (ausgesprchen: "iläin") oder Ileen (ausgesprochen "äiliin") nennen. Na dann, ich bin gespannt auf weitere kreative Eliane-Variationen....
14.12.13 20:42


jetzt

Oooh mein Gott! Es ist nun so weit. Ich sitze vor der letzten Hürde bevor ich in den Flieger nach San Francisco steige. Die "letzte-Mal-Liste" ist zu Ende. Nun kommt die "erste-Mal-Liste".. was ich damit meine? Ich habe zum Beispiel letzten Sonntag das letzte Mal in diesem Jahr auf den Skiern gestanden, bin gestern das letzte Mal mit dem Auto gefahren, heute das letzte Mal ein richtiges Latte Macchiato getrunken.... und nun beginnts.. das erste Mal alleine fliegen, das erste Mal bewusst einen anderen Kontinent bereisen, das erste Mal an einem Flughafen umsteigen, das erste Mal 12 Stunden sitzen. Ich könnte noch viel mehr schreiben.. Doch nun heisst: Welcome on board! Ich wünsche euch allen eine ruhige Adventszeit, schöne Weihnachten, tollen Silvester, usw.. aber zuerst wünsch ich euch ein erholsames Wochenende! Bis bald wieder in diesem Theater! Seid gegrüsst, Eliane
13.12.13 12:42


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