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Aloha in Hawaii

Die lange Reise ist zu Ende. So schnell sitze ich nicht wieder in ein Flugzeug. Jedenfalls nicht wieder 12 Stunden. Madonna, war das lange! Ich hatte beides Mal nette Nachbaren. Der erste, ein Geschäftsmann aus San Francisco, hat nach 10 Stunden auch gemerkt, dass jemand neben ihm sitzt. Ab dann hatten wir ein echt amüsantes Gespräch, denn ich bin mir nicht ganz sicher was er jeweils gesagt hat, und antwortete immer spontan mit einem Chuderwäusch aus Deutsch und Englisch. Die Nachbarin im Flugzeug nach Honolulu war eine Deutsche, welche sooooo extrem nervös war, da sie nach 4 Monaten ihren Deutschen Freund wieder sieht, welcher hier nun studiert. Also richtig studiert. Nicht so wie ich Um halb 11 am Abend sind wir dann mit einer atemberaubender Aussicht über das Lichtermeer von Honolulu gelandet. Der Shuttledienst begrüsste mich mit einer Muschelkette und wir fuhren zum Hotel. Heute Morgen wurde ich von den vielen Geräuschen in der Stadt geweckt. Das lauteste war eine Autowaschanlage direkt neben dem Hotel. Ich weiss nicht was die Menschen dazu antreibt morgens um 4 ihr Auto zu putzen. Tja.. Dafür sah ich dann zwei Stunden später einen wundervollen Sonnenaufgang über dem Diamond Head. Das Wahrzeichen von Honolulu. Nach einem kurzen Spaziergang mit einem Honolulu-Holiday-Coffee durch die umliegenden Strassen bin ich bereits das erste Mal am Waikikistrand entlang geschlendert. Wunderschön! Die Weihnachtszeit geht aber auch hier nicht ohne Spuren vorbei.. Viele kitschige Weihnachtsbäume und blinkende Bushaltestellen zieren die Strassen. Der originellste Weihnachtsbaum, welcher ich bis jetzt gesehen habe, hat nicht irgendwelche Leuchtketten, nein, er hat Seesterne und Surfbretter dran. Hihi das find ich wirklich sehr lustig! Ja, nun bin ich wieder im Hotelzimmer, geniesse auf dem Balkon die Sonne bei ca. 28 Grad und warte auf Jayson, der Manager der Schule. Er bringt mich dann in die Studentsresidence wo ich meine WG-Gspändli kennen kerne. Ich freue mich & werde euch bald wieder schreiben. Aloha, herzlich, Eliane Ach ja. apropos Eliane. Kein Mensch kann meinen Namen aussprechen. An der Amerikanischen Grenze fragte ich den netten Herrn wie man meinen Namen richtig in Englisch ausspricht. Die Antwort: es tut mir leid, Ihr Name gibts bei uns so nicht. Er würde mich Elaine (ausgesprchen: "iläin") oder Ileen (ausgesprochen "äiliin") nennen. Na dann, ich bin gespannt auf weitere kreative Eliane-Variationen....
14.12.13 20:42
 


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